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Das Vierzehn
Gunasthans

Vorbei redigiert
Dr. H.C. Bharill

Lektion 7

(Stadien der geistigen Entwicklung)

 SIDDHANT CHAKRAVARTY NEMICHANDR ACHARYA

"gerade da ein chakravarty mit Hilfe des Sudarshan Rades die sechs großen Länder erobert, haben I (Nemichandra) aufgrund meiner Suche nach Wahrheit, angepaßt den sechs Abteilungen der scriptures der Jain Philosophie (Shat Khandagam)". Er bekannt als Siddhanta Chakravarty (der Behälter der aller pervading Philosophie ennunciated durch omni-bewußte Lords des Digamber Jain Auftrages). Er war ein Zeitgenosse des Jain Königs Chamunda Rai, dessen Zeit die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts ist. So lebte er in diesem Land dann.

Er war nicht ein gewöhnlicher Gelehrter; seine großen Lebenarbeiten, Gomattasar Jivkand, Gomattasar Karmakand, Triloksar, Labdhisar und Kshapanasar glänzen Beispiele seines außerordentlichen Erudition und der vollen Rechtfertigung des Titels Siddhanta Chakravarty d.h. der große Meister der grundlegenden Grundregeln.

Auf dem pursuasion des Königs Chamund Rai, schrieb er Gomattasar, welches das Wesentliche aller vorhandenen Arbeiten des großen Acharyas nimmt. Jivkand und Karmakand sind zwei Teile davon.

Das Shat Khandagam, das durch Bhutbali und Pushpadanta, die Schüler von Acharya Dharsen geschrieben wird, ist die älteste Arbeit in der alten traditionellen Jain Literatur. Im ersten Teil dieser Abhandlung kombinierten viele Themen von der Seele und von der Seele mit karmas, die Aspekte beschrieben worden sind. Diese in der Ansicht Siddhanta Chakravarty Nemichandra halten, schrieb Gomattasar und teilte es in zwei Teilen, in Jivkand und in Karmakand.

Gomattasar ist ein regelmäßiges Lehrbuch des Jain Vidyalayas. Im ersten Kapitel dieser großen Arbeit, sind Gunasthans durchdacht behandelt worden. Diese Lektion ist in der Ansicht die Bedachtsamkeit dort halten geschrieben worden. Für ein breites Wissen des Gunasthans, werden Kursteilnehmer geraten, Gomattasar Jivkand zu studieren.

VIERZEHN GUNASTHANS

 Aus den fünf Bhavas aller lebenden Geschöpfe heraus, haben einige zwei, ca. drei, ca. vier und einige haben alle fünf Bhavas. Es gibt (i) Aupshamik, (ii) Kshayik, (iii) Kshayopshamik, (iv) Audyik und (V) Parnamik. Diese sind das Bhavas des Selbst. Aus diesen heraus sind die ersten vier, vom realen Gesichtspunkt, obwohl Seele funktionierte, herkömmlich entsprechend Upsham, Kshaya, Kshayopshama und Udai und, folglich, ihre Namen Aupshamik, Kshayopshamik und Audyik sind sinnvoll; das Namensparinam wird zum ewigen, selbe, ohne die Unterstützung jedes möglichen Karmas gegeben, und leicht wird natürliches Bhav und solch ein Bhav das Parnamik Bhav genannt. Diese bhavas, verursacht durch Wahnvorstellung und Tätigkeiten des Verstandes, der Rede und des Körpers, produzieren vierzehn Stadien, die das Gunasthans genannt werden; welche sind, wie folgt:-

  1. Mitthyatva
  2. Sasadan
  3. Misra
  4. Avirat Samyaktva
  5. Deshvirat
  6. Pramatta Sanyat
  7. Apramatta Sanyat
  8. Apuravakaran
  9. Anivritti Karan
  10. Sukshama Sampraya
  11. Upshant Kashay
  12. Kshina Kashay
  13. Sayogkevaii Jin
  14. Ayogkevali Jin

1. Mitthyatva

Das Wort Mitthyatva bedeutet untrue, perverse, falsches oder unvereinbares. Das Kollektivbhav jener Wesen, deren Glaube der zweckmäßigen Substanzen wie der Seele untrue sind, wird das Mitthyatva Gunasthan genannt. Gerade da ein Patient, der unter Fieber nicht süsse Sachen des Geschmacks leidet, die Person, die falschen Glauben nicht Geschmack die Religion der Seele hat, die drei Formen, rechten Glauben, rechtes Wissen und Rechtführung annimmt. Dies heißt, daß er korrekten Glauben in der geistigen Erfahrung nicht als auch Glaube des Gottes, des scripture und des Mönchs hat.

Dieser falsche Glaube ist von zwei Art-(i) übernommen, (ii) angenommen. Der Strom des Fehlens realem Bewußtsein in allen Geschöpfen dieser Welt, durch die diese die Richtung des Einsseins in den leblosen Gegenständen wie Körpern und ihren instrumentellen Zubehören etc. entwickeln, wird den übernommenen falschen Glauben genannt. In seiner Anwesenheit wird der perverse eingebildete Glaube der Geschöpfe, welche nicht die genaue Natur der Sachen kennen, die eben erworben wird, angenommenen falschen Glauben genannt.

2. Sasadan

Der Kummer des rechten Glaubens ist Asadan und die Änderung, die mit diesem verbunden ist, ist Sasadan. Wenn ein Aupshamik Samyakdirshti, das im Aussehen der Anantanubandhi Neigung ist, dadurch, daß Periode Aupshamik des rechten Glaubens für ein Samay oder an den die meisten sechs Avalies, rechten Glauben zerstört und von dieser heiligen Einfassung ausfällt, aber, nicht den Boden des falschen Glaubens berührt hat, wird der Zustand von dem, der ist, Sasadan Gunasthan genannt.

Der volle Name von diesem Gunasthan ist Sasadan Samyaktva. Das Wort Samayaktva ist wegen der Logik der letzten Verbindung hinzugefügt worden. Seine Zeit ist nur Antarmuhurat.

3. Misra

Das Gunasthan, das korrekten und falschen Glauben gleichzeitig in der Verwirklichung von Samyakmitthyatva Prakriti hat, daß Glaube das Mischgunasthan genannt wird. Gerade da wir Klumpen und Zucker schmecken und seinen Mischgeschmack genießen, in der gleichen Weise Person hat Haben solch eines Glaubens korrekten und falschen Glauben. Anantanubandhi Neigung ist hier nicht vorhanden. Die Dauer von diesem Gunasthan ist auch Antarmuhurat.

Von diesem Gunasthan geht ein Wesen nicht zu Deshvirat oder zu Apramatta Sanyat Gunasthan und hat nicht Alter Knechtschaft der folgenden Phasen, des Todes und des Marnantik Samudghat.

4. Avirat Samyakdrishti

Der Zustand der Seele mit realem rechtem Glauben und das leere der realen Befolgung von Richtlinien der Führung (d.h., Anuvirat und Mahavrit) ist viertes Stadium genannte Avirat Samyaktva.

Diese Seele erreicht rechten Glauben mit Kshayopsham und anderen Ausführungen und mit der externen Führung, die für ein Wesen im vierten Stadium, indem sie in der Nähe der Seele mit seinen Bemühungen und mit geistiger Erfahrung verwendbar ist ist. Dieses soll sagen, daß das Wesen die reale tatsächliche Natur der Seele, daß er der sentient Oberste Gott ist, er das knower, der Rest alleine seiend- gewußt versteht und daß er kein Verhältnis zu den Nichtselbstwesen hat. Die unnatürlichen Äusserungen der Seele sind nicht in seiner Natur; sie verschwinden mit dem Anblick der sentient Natur und mit Einssein mit ihm, entstehen sie nicht an allen. Dieser Anblick mit entschlossenem entscheidendem Zustand berührt den blissful und abgetrennten Zustand des Wesens; selbst wenn die tatsächliche Erfahrung aus den Augen verloren wird, besteht die Reinheit der Seele Folge des Fehlens den Anantanubandhi Neigungen fort und wird das vierte Gunasthan von Avirat Samyaktva benannt.

Sie liegt bei drei Arten: (i) Aupshamik, (ii) Kshayopshamic und (iii) Kshayik. Aus diesen drei mit jedermann heraus, das vom rechten Glauben, so lang freundlich ist, wie dieses Sein hält den Zustand der Nichtenthaltsamkeit wegen der Verwirklichung der Aprityakhyanavaran Neigung, des Stolzes, des Betruges oder der Habsucht, ist er im Stadium des vierten Avirat Samayakdrishti Gunasthan. Das Wesen, in diesem Stadium, seiend reich im Bewußtsein der Seele, wird natürlich zu den sensual Vergnügen gleichgültig. Vom Gesichtspunkt von Charnanuyog, hat er auf Verletzung nicht zu bewegenden und nicht-bewegenden Geschöpfen und zu den Gegenständen der fünf Richtungen verzichtet. Nicht-Enthaltsamkeit der zwölf Arten ist, fand folglich in ihm.

5. Deshvirat

Der Aspirant im vierten Stadium entwickelt die Reinheit des Seele Betriebes und erreicht das fünfte Stadium. Die Seele Erfahrung ist jetzt häufiger, als im vierten Stadium und in der Aprityakhyanavaran Neigung beseitigt wird. Sein Frieden der Seele, die sich entwickelt wird, wird er in Richtung zu den Nichtselbstwesen gleichgültig und entwickelt Verdienste von Deshvirat. Er fängt an, die Richtlinien der Führung zu beobachten, da sie sein sollten, aber seine Reinheit, die nicht sehr stark ist, er nicht monkhood annehmen kann. Dieses Stadium ist das fünfte Stadium. Dieses wird auch Vratavirat oder Sanyatasanyat Gunasthan genannt, denn innerlich folgt er realer Enthaltsamkeit des Sanyamasanyam Stadiums, während sich nach außen er vom Töten enthält oder vom Verletzen der beweglichen Geschöpfe aber sich nicht von der Tötung oder vom Verletzen der nicht-bewegenden Geschöpfe enthält. Der Householder dieses Stadiums folgt Anuvarats als Selbstverständlichkeit. Sentient Chhullak, Elak und Airika des elften Stadiums kommen unter dieses Gunasthan.

6. Pramatta Sanyat

Der sentient Aspirant mit dem rechten Glauben, der mehr Reinheit als der des fünften Gunasthan erzielt, nachdem erqualifiziert für die komplette Führung mit irgendeinem recklessness sich erqualifiziert hatte, ist im 6. Stadium von Pramatta Sanyam Gunasthan. Diese Bezeichnung ist sinnvoll, denn es gibt Beseitigung von zwölf Neigungen im kompletten Führung Stadium, mit dem Bestehen der Sanjwalan Neigung mit üblicher Kraft und recklessness, das Verunstaltungen erzeugt.

Vom Mahavrata Aspekt denkt der Mönch im 6. Stadium mit Gefühlen des Zubehörs. Obwohl Unterricht zugeteilt und angenommen wird, ist Nahrung angenommen und geht und das Kommen von einem Platz zum anderen fährt fort; und doch wird die interne Reinheit des Mönchs behalten und dementsprechend werden die achtundzwanzig Primärrichtlinien und ihre Teilnehmer ordnungsgemäß beobachtet. Die achtundzwanzig Primärrichtlinien sind:

Fünf Mahavratas, fünf Samities, sechs Wesensmerkmale, fünf fragen Kontrollen, Nacktheit, uprooting des Haares, das nicht-Baden ab und schlafen auf der Masse, nicht säubern irgendjemandes Zähne, nehmen Mahlzeiten in einer stehenden Lage, und einmal nur nehmen Mahlzeiten.

Die fünfzehn recklessnesses sind ungesunde Erzählung vier der Frauen, Nahrung, Nation und König, vier Neigungen des Zornes, Stolz, Betrug und Habsucht, fünf Richtungen, Schlaf und Liebe. Diese können in achtzig multipliziert werden. Obwohl er Verunreinigungen anzieht, zerstört dieses recklessness nicht die reale Enthaltsamkeit des 6. Gunasthan.

Prozeß von Gedanken mit notwendiger Reinheit des Betriebes wird im 6. Stadium gefunden, während das 7. Gunasthan ohne den Prozeß des Denkens ist. Die Dauer von beiden ist Antarmuhurat. Wie so die Mönche in diesem Stadium für Tausenden Jahre bleiben können. Sie wechseln zwischen dem 6. und den Siebtelstadien ohne irgendeine Ausnahme immer und bleiben in der für nur ein Antarmuhurat und dann, gehend zur anderen. Eine bemerkenswerte Tatsache ist, daß der Mönch zuerst die Erfahrung des 7. Gunasthan hat und dann er zum Sixth absteigt.

7. Apramatta Sanyat

Die wirklichen Mönche ohne die fünfzehn recklessnesses sind im Apramatta Gunasthan. Die zwölf Neigungen sind hier total abwesend, während Sanjwalan Neigungen auch sehr weich sind, passend zu diesem Stadium der Entwicklung. Die recklessnesses erzeugen keine Verunreinigungen hier und die Primär- und Sekundärrichtlinien der Führung führen zu tadelloses wirksames Stadium. Die Kennzeichnung Apramatta Sanyat ist folglich sinnvoll. Bewußt gibt es keinen Gedanke Prozeß und hat Meditation der reinen Seele und seiner Erfahrung. Dieser Zustand fährt im ganzem Gunasthans voran fort. Dieses Gunasthan hat zwei Arten (i) Swasthan Apramatta Sanyat, (ii) Satishaya Apramatta Sanyat.

Die in diesem Stadium, die nicht das Kshapak Shreni oder das Upsham Shreni steigen und zwischen den Pramatta und Apramatta Zuständen wechseln, werden Swasthan Apramatta Sanyat angerufen. Oben genannt werden die gleichen Mönche, die spezielles Einssein mit dem Selbst gegenüberstellt die Überlegenheit des Shreni und erreicht die Reinheit von Adhahpravrittakaran entwickelt werden, Satishaya Apramatta Sanyat angerufen. Wenn sie alles anwenden, konnten ihre Angelegenheiten und Einssein mit der Seele zu entwickeln, erreichen sie das achte, 9., zehntes und das twelfth Gunasthans in einem Antarmuhurat und zerstören die Zwanzigen ein Prakrities von Charitra Mohiniya, nachdem erreichen sie definitiv omniscience (dreizehntes Gunasthan). Wenn ihre Bemühung nicht komplett ist, erreichen sie achtes, 9., zehntes und das elfte Gunasthans in einem Antarmuhurat und lassen die einundzwanzig prakrities nach, anstatt, sie zu zerstören.

Die Dauer von Adhahpravrittikaran ist ein Antarmuhurat. (' Karan ' bedeutet hier Äusserung). Die Seele in diesem Zustand hat grössere Reinheit der unzähligen Zeiten und unterschiedliche Seelen innen rückwärts und Vorwärtsstadien haben ähnliche Äusserungen außerdem die ungleichartige. Seelen mit Adhahpravrittikaran werden Satishaya Apramatta Sanyat genannt.

8. Apuravakaran

Die Änderungen von Seelen in diesem Gunasthan sind, ihre Dauer beispiellos, die ein Antarmuhurat ist. Jede Seele hat noch grössere Reinheit jeder Moment. Betrachtet von der Seite der unterschiedlichen Seelen, sind die Änderungen von Seelen in den unterschiedlichen Zeiten ungleichartig und die, die darin in der gleichen Zeit bleiben, haben die ähnlichen und ungleichartigen Änderungen. So, das ihre Entwicklung, das Gunasthan ist, wird als Apurvakaran genannt. Die Seelen, die auf das Upsham Shreni sowie das Kshapak Shreni steigen, haben die gleichen Änderungen ihrer Wesen.

9. Anivrittikaran

Anivritti bedeutet die ähnliche und karan Mitteländerungen. Jede Seele hat nur eine Änderung, die mit unendlich großer Reinheit ist und in den Fällen von den Seelen im unterschiedlichen TIMING und in den Änderungen der Seelen in einer ungleichartig ist und die gleiche Zeit sind immer ähnlich. So, das der Strom von Änderungen in diesem Zustand, dieses Gunasthan ist, wird das Anivrittikaran Gunasthan genannt. Die Dauer ist Antarmuhurat. Die Seele gegenwärtig durch das Feuer der Betrachtung läßt die Zwanzigen Prakrities von Mohiniya nach oder zerstört die Zwanzigen Prakrities des Mohiniya und der dreizehn des Namkarma. Leute in diesem Gunasthan ziehen nicht zukünftiges Leben karmic Angelegenheit an.

10. Sukshma Sampraya

Die, die kleine Habsuchtneigung unbeabsichtigt unterhalten und ähnliche Änderungen der örtlich festgelegten Reinheit haben, die ewig multipliable ist und das haben, ihre karmas immer entweder nachließ oder zerstörte, sollen im Sukshama Sampray Gunasthan.

11. Upshant Kashay

Die Person in diesem Gunasthan hat die externen und internen Neigungen als das saubere Wasser in der Herbstjahreszeit subventioniert, die indem er Alaun ihm gereinigt wird, hinzufügte. Die Dauer hier ist auch Antarmuhurat. Da sie komplette Trennung mit unvollständigem sentience hat, wird es auch Upshant Kashay Veetrag Chhadmastha Gunasthan genannt. Der Unterschied bezüglich der Änderungen, wie im supievor Gunasthans gefunden wird nicht diesbezüglich als auch im folgenden Gunasthans gefunden. Aus den vier zerstörenden karmas heraus ist das Mohiniya im Upsham Zustand, während die anderen drei den Kshayopsham Zustand haben. Auf der Beendigung der Dauer von diesem Gunasthan oder auf Beendigung des Alters, fällt die Seele unten von diesem Gunasthan aus.

12. Kshina Kashay

Die Seelen, die alle Neigungen vernichtet haben und erreichte vollkommene Trennung mit der kompletten Beseitigung aller karmas wie des reinen Wassers in einem reinen Quarzbehälter hielt, besetzen dieses Gunasthan, das Kshina Kashay genannt wird. Die Dauer ist Antarmuhurat. Da es dennoch Unvollkommenheit im sentience gibt, obwohl komplette Trennung erreicht worden ist, wird dieses Gunasthan Kshina Kashay Veetrag Chhadmastha genannt. Die Heiligen, die der vollkommenen Führung in diesem Stadium folgen, haben das Mohiniya Karma zusammen vernichtet und die restlichen drei zerstörenden karmas haben ihr Kshayopshama. Sie zerstören die drei restlichen karmas in einem Antarmuhurat und erreichen das dreizehnte Gunasthan.

13. Sayog Kevaii Jin

Die Seelen im dreizehnten Stadium, die die Schwärzung der Unwissenheit zusammen mit dem Aufstieg der Sonne von omniscience zerstreut haben und die Godhood erreicht haben, nachdem Sie neun Vollendungen (Kshayik rechten Glauben, Führung, Bewußtsein, Vorstellung, Nächstenliebe, Gewinn, Bhog, Upbhog und Vitalität) gewordenes Kevalies haben erzielt haben, denn ihr sentience nicht jetzt benötigt die Hilfe von Richtungen oder von Licht. Da sie mit den Betrieben des Verstandes, der Rede und des Körpers sind, sind sie Sayog und da sie die psychischen und materiellen karmas erobert haben, die sie das Jins genannt werden und ihr Gunasthan benannt wird, Sayog Kevati Jin. Dieses erleuchten das gleiche Kevali Bhagwan den Weg der Emanzipation durch ihre göttlichen Darlegungen auf dem Weg der Befreiung der Seele.

Zufluß von Sata Vedniya wegen Geistes-, leibhaftig und der Redebewegungen ist während nur eines Momentes, aber der verwirklicht nicht in der Knechtschaft wegen des Fehlens Neigungen.

14. Ayog Kevali Jin

Das Arahant Bhagwans in diesem Gunasthan sind ohne irgendeine Tätigkeit des Verstandes, der Rede und des Körpers und haben omniscience erreicht. Folglich wird dieses Gunasthan Ayog Kevali Jin genannt. Die Dauer beträgt die Zeit, die wenn sie fünf Vokal in Hindi gedauert wird, ausspricht. In den letzten zwei Momenten zerstört das Arahant Bhagwan das ganzes Prakrities des Aghati Karmas (zerstörungsfreie karmas) und erreicht Siddhahood.

SIDDHA PARMESTHI

Die, die jetzt das vierzehn Gunasthans des worldly Bestehens gekreuzt haben, werden jetzt von allen psychischen acht und von den herkömmlichen karmas beraubt; wer den ewig Bliss genießen, der nur von ihren eigenen Seelen abhängig ist; wer ohne irgendeine Verunstaltung sind, die ohne Medium, die herkömmliche oder Angelegenheit karmas ist; wer, denn ewig sind, jetzt würden sie keine neue Änderung der Lebenphasen annehmen; wer die acht großen Attribute wegen der Zerstörung allen psychischen acht und materiellen karmas haben (Kshayik, Samayktva, Anant Gyan, Anant Darshan, Anant Virya, Sukshamatva, Awagahanatva, Agurulaghutva und Avayavadhatva); wer dauerhaft im obersten Teil der Welt, denn vereinbart haben, es ist nicht in ihrer Natur, jetzt, zum ungefähr in irgendwelche der 10 Richtungen zu bewegen; und wer jetzt in selbst komplett sind und nichts jetzt haben zu tun. Diese gesegneten Seelen werden das Siddhas genannt.

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Dharma Ke Dashalakshana, paginieren 95 Dr. Hukamchand Bharilla

Ein kann nicht heraus bilden, warum Leutewunsch, den Betel zu kauen sogar nach dem Nehmen der schmackhaften Nahrung stomachful verläßt? Es scheint, daß solche Leute vom Tierleben gekommen sind, die Gewohnheit des Essens des Grases folglich haben, das nicht oben gegeben werden kann, oder, sie bereiten vor sich, zurück zu Tierleben zu gehen, damit nicht nicht gibt oben diese Gewohnheit. Weil, wenn die Gewohnheit Gras auch von essen und, das, von Essen es ringsum den Taktgeber, wird oben, was geschieht dann im neuen Leben gegeben? Oder auch es kann sein, daß sie vom höllischen Leben gekommen sein können, in dem keine Nahrung sogar für viel ' Sogaras' vorhanden war (unzählbare Jahre); jetzt ist es vorhanden, folglich stürzen sich sie unersättlich auf es. Oder, es kann sein, das, das sie fertig werden, zur Hölle zu gehen. Sie denken, "lassen uns essen, bis wir überleben; wir wissen nicht, ob es ist vorhanden später oder nicht."

Was auch immer es, im Namen des Füllens des Magens sein kann, solcher Leuteunterhalt, der wenn es die Gegenstände der fünf Richtungen beschäftigt ist, genießt.

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